Ablauf der Veranstaltungen

Ablauf der Veranstaltungen

März bis Oktober
Von März bis Oktober finden Beobachtungsabende mit Himmelskunde statt. Somit beginnen die Veranstaltungen etwa 2 Stunden vor nautischer Dämmerung (die ersten Sterne werden sichtbar). Mit Hilfe der Modelle erhält der Besucher Einblick in die Himmelsmechanik. Die Erklärungen sind kurzweilig und werden dem Publikum angepasst. Anschließend können die Objekte am Himmel durch die Teleskope betrachtet werden.
Im Detail mit Bilder.
Ist der Himmel bewölkt und es regnet nicht, findet der Vortrag über die Himmelsmechanik statt und wenn gewünscht, eine anschließende Diskussion über das weite Thema der Astronomie (zwölf Personen sollten mindestens vor Ort sein).

November bis Februar
Von November bis Februar gibt es ausschließlich Beobachtungsabende (keine Himmelskunde). Aber nur bei klarem Himmel. Hier fangen die Veranstaltungen bei Dunkelheit an.

Halbmond / Neumond
Termine mit Halbmond sind ideal, um den Mond entlang der Tag / Nachtgrenze zu bestaunen. Termine mit Neumond versprechen einen dunklen Himmel. Dieser ist erforderlich um lichtschwache Objekte, wie Galaxien und Nebel zu sichten.

Kinder ab 8 Jahre
Wer löst das Astro-Quiz? Wer knackt den Sternen-Tresor? Wer holt sich die Medaille?  Wer das Astro-Quiz lösen möchte, sollte eine halbe Stunde vor dem Beginn der Veranstaltung kommen; siehe: Astronomie für Kinder
Für Kinder ab 8 Jahre ist ein Termin mit Halbmond-Symbol am besten geeignet. Die Begeisterung den Mond in 500 facher Vergrößerung zu sehen ist wesentlich höher, als ein kleines graues Nebelfleckchen. Liebe Eltern, bitte bedenken Sie, dass eine Veranstaltung von mehreren Stunden hohe Aufmerksamkeit erfordert.
Kindergeburtstage
Der Astronomiepark mit Sternwarte ist eine Einrichtung für Astronomie-Interessierte. Es ist kein Spielplatz und auch kein Ort um Kindergeburtstage zu feiern.

Ganz wichtig!!!
Denken Sie im Sommer an warme Kleidung und im Winter an sehr warme Kleidung!!!!!!!!!!!

Veranstaltung Dauer
Das Ende der Veranstaltungen ist offen. Im Sommerhalbjahr min. 4 Stunden.

Regen
Bei Regen fallen die Veranstaltungen natürlich aus.

Keine Anmeldung
Für die öffentlichen Veranstaltungen bedarf es keiner Anmeldung.

Schulen und Gruppen
haben die Möglichkeit Sondertermine zu buchen. Die Gruppe sollte aus min. 20, max. 50 Teilnehmern bestehen.
Terminvorschläge, siehe Kalender

 

Himmelskunde im Astronomiepark-Kraichtal

Von März bis Oktober beginnen die Veranstaltungen mit der Himmelskunde. Hierbei erkläre ich den Besuchern an den astronomischen Modellen, leicht verständlich, die Himmelsmechanik.
Der folgende bebilderte Beitrag zeigt einen groben Überblick zu der zweistündigen der Himmelskunde.

 

Nach der Begrüßung gibt es einige allgemeine Infos zum Universum.

das Universum im Allgemeinen, Himmelskunde im Astropark-Kraichtal

 

 Hier am mechanischen Planetarium wird der Größenvergleich zwischen der Sonne und den Planeten sichtbar.

der Groessenvergleich zwischen Sonne und Planeten, Himmelskunde im Astropark-Kraichtal

 

 Mit Lichtgeschwindigkeit fliegen wir am Planetenweg durch unser Sonnensystem.

mit Lichtgeschwindigkeit durch das Sonnensystem-1, Himmelskunde im Astropark-Kraichtal

 

Beim Saturn wird an einem Modell klar, warum dieser Planet in unterschiedlichen Perspektiven zu sehen ist.

mit Lichtgeschwindigkeit durch das Sonnensystem-2, Himmelskunde im Astropark-Kraichtal

 

 Das zweite Kapitel beginnt mit der Milchstraße. Wie groß ist sie? Was beinhaltet sie?

Position der Erde in der Milchstrasse, Himmelskunde im Astropark-Kraichtal

 

 An der großen Tafel mit Fotografien werden die Gruppen der Deep-Sky Objekte erklärt.

Deep Sky Fotos, Himmelskunde im Astropark-Kraichtal

 

 Die Besucher spielen Wasserstoffatome. Dabei sehen und spüren sie, wie Sterne entstehen.

wie entsteht ein Stern, Himmelskunde im Astropark-Kraichtal

 

Wie kommt es zu einem "Roten Riesen" und warum Sterne explodieren. Was bleibt übrig?
Das erleben die Besucher am eigenen Leib.

das Ende der Sonne, Himmelskunde im Astropark-Kraichtal

 

Warum sind Sterne immer zur gleichen Jahreszeit an gleicher Stelle zu sehen? Die Planeten aber nicht!
Im Modell "Astro-Garten" werden alle Antworten sichtbar.

Plantenbahnen im Astro Garten-1, Himmelskunde im Astropark-Kraichtal

 

 Besucher spielen die Planeten selbst und bewegen sich, in den am Boden markierten Planetenbahnen.

Planten im Astro Garten, Himmelskunde im Astropark-Kraichtal

 

 Steinkreise und tiefer gemähtes Gras bilden die Planetenbahnen.

Plantenbahnen im Astro Garten-2, Himmelskunde im Astropark-Kraichtal

 

Das mechanische Planetarium zeigt Sternbilder und deren Sterne, die in dieser Nacht zu sehen sind.

mechanisches Planetarium, Himmelskunde im Astropark-Kraichtal

 

 Am Modell "die vier Jahreszeiten" lässt sich der Sonnenstand über das Jahr hinweg auf der Erde beobachten.

Verlauf der Erde um die Sonne, Himmelskunde im Astropark-Kraichtal

 

 Der Blick durch die Teleskop-Attrappe zeigt die unterschiedlichen Entfernungen der Sterne im kleinen Wagen.

Blick zu den Sternen im kl Wagen, Himmelskunde im Astropark-Kraichtal

 


Bei Einbruch der Nacht können bis zu drei Teleskope aufgebaut werden.

Am Parallelogramm wird das 6 Zoll Linsenteleskop montiert. Super für großflächige Objekte (z.B.: Plejaden, Kleiderbügel, Himmlische Futtergrippe).

das Linsenteleskop am Parallelogramm, auf der Sternwarte-Kraichtal

 

 Das 12" Spiegelteleskop von Meade, hat eine Brennweite von 3000 mm. Ist ideal für Planeten und Doppelsterne.

Blick durch das Spiegelteleskop, auf der Sternwarte-Kraichtal

 

Im 14 Zoll Dobson von Skywatcher werden lichtschwache Nebel und Galaxien sichtbar.

der Skywatcher Dobson, auf der Sternwarte-Kraichtal

 

 

Mir ist es sehr wichtig,

dass die Besucher vor dem eigentlichen Beobachten der Himmelsobjekte einigermaßen wissen, was sie sehen und in welche Region des Universums sie schauen. Somit beginnen die Veranstaltungen im Sommerhalbjahr circa zwei Stunden vor nautischer Dämmerung (die ersten Sterne werden sichtbar). In diesem Zeitrahmen erkläre ich die Himmelsmechanik.

Als ich Anfang 1990 bei den heutigen Kollegen auf Kraichgau-Sternwarte in Gondelsheim war, bin ich enttäuscht nach Hause gegangen. Grund: Ich hatte Null Ahnung von der Astronomie und begriff zu der Zeit nicht, was die grauen kleinen  Nebelfleckchen bedeuteten, die ich durch das Teleskop sah.

 

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