Sternwarte-Kraichtal > Chronik Teil 4

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 2013, Zwei neue Sitzbänke mit Tischen gebaut und an der nordöstlichen Ecke vom Grundstück aufgestellt.
Hier hat man die beste Fernsicht. Im Lauf der Zeit, sollten die Kiwi-Pflanzen Schatten spenden.

zwei Sitzbaenke und Tische Marke Eigenbau

 

Aussichtspunkt, Sitzbaenke mit offener Lehne

 


 

die Galaxienwiese in der Bauphase

Auch dieses Modell ist ein Unikat. Es soll unter Anderem zeigen, in welcher Richtung in unserer Milchstraße
alle 88 Sternbilder zu sehen sind. Unsere Balkenspiralgalaxie hat vier Arme.
In einem Abzweig soll sich unser Sonnensystem befinden. (Wissensstand 2014)

2013 im Herbst aus Styrodur zwei Halbkugeln gefräst. Die Betonkugel (1m -1,6t) gegossen.

negative Form einer Halbkugel aus Styrodur


in 2 Monaten zu Hause 36 Säulen und 236 Betonscheiben aus Beton gefertigt.

Saeulen und runde Betonscheiben in der Produktion


2013/14 über Winter, der keiner war, alle Teile auf der Sternwarte platziert.
Hier liegen die Scheiben noch oben auf.

astronomisches-Modell, die Galaxienwiese im Aufbau
2014 die 36 Säulen (jeweils 10 Grad) bilden die äußere Grenze unserer Milchstraße.
36 Fotos an den Säulen zeigen weit entfernte Galaxien (auf dem Foto nicht vorhanden).

astronomisches-Modell, die Galaxienwiese im Aufbau

 

ein astronomisches Modell, die Galaxienwiese

Luftaufnahme vom Mai 2014

astronomisches-Modell, die Galaxienwiese

Die Kugel mit dem äquatorialen Koordinatensystem ist exakt im galaktischen Koordinatensystem positioniert.

Auf der Kugel fehlt noch die Beschriftung der 88 Sternbilder.

die Betonkugel mit 1,6 Tonnen in der Halterung


 

Grundstein der Sternwarte-Kraichtal

2014 Nach 17 Jahren habe ich mich entschlossen nachträglich noch einen Grundstein zu legen.
Bildmitte: In 1,5 Meter Tiefe befindet sich die Chronik und weitere Gegenstände.

Grundstein der Sternwarte-Kraichtal Rohr im Boden versenkt

 

Grundstein der Sternwarte-Kraichtal mit drei Betonkugeln


 

Meine Frau im Einklang mit meinem Hobby

Erwähnen möchte ich nun auch mal meine Frau Beate. Sie hat zwar mit der Astronomie
nicht so viel am Hut wie ich, aber sie hat mir ermöglicht, dass ich all die Jahre unzählige Stunden in der
Werkstatt und auf der Sternwarte verbringen konnte.

Beate und Roland

weiter (Teil 5)

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